Aktuelles aus der Presse:
Seehäfen brauchen Flächen für Offshore-Ausbau
18.05.2012 NWZ Online: Das Potenzial der niedersächsischen Häfen will Seaports of Niedersachsen auch auf der erstmals stattfindenden Messe WINDFORCE in Bremen (26. bis 29. Juni) aufzeigen.
Chinesischer Investor gibt 50 Millionen Euro
03.04.212 www.dradio.de: Bislang war Wilhelmshaven vor allem als Stützpunkt der deutschen Marine bekannt. Schon bald aber soll die Stadt am Jadebusen als Offshore-Standort von sich Reden machen. Das Projekt ist beschlossene...
Wilhelmshaven steht bereit
In der Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ), dem Küstenvorfeld Deutschlands, sollen bis zum Jahr 2030 insgesamt 25.000 MW Leistung Offshore-Windenergie installiert werden. Um dieses Ausbauziel zu erreichen, müssen jährlich über 250 Windkraftanlagen á 5 MW in der AWZ installiert werden. Hinzu kommen noch die Ausbau-Vorhaben der Offshore Windindustrie in den angrenzenden EU-Ländern. Nach 15-20 Jahren ist dann die Erneuerung (Repowering) der installierten Anlagen einzuplanen.
Zum Erreichen dieser Ziele sind umfangreiche und moderne Hafeninfrastrukturen an der Nordseeküste erforderlich. Das enorme Marktpotential, die große Zahl der zu installierenden Anlagen, erfordert größere Hafen-und Flächen-Kapazitäten, als zurzeit vorhanden.
Deshalb werden die in Wilhelmshaven zur Verfügung stehenden Flächen benötigt. Sei es als Service-, Schutz-, Montage und ggf. Produktionshafen-Wilhelmshaven steht bereit.
Auf dieser Website sind die derzeitigen Hafenkapazitäten für Offshore-Aktivitäten in Wilhelmshaven dargestellt. Bei Interesse sind wir gerne bereit Ihnen ausführlichere Informationen zu liefern.






